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Wir denken meist nicht darüber nach, wie wir Gedanken verarbeiten - wir tun es einfach. Unsere Denkmuster passieren unbewusst und sind über Generationen evolutionärer Anpassung entstanden. Und im Laufe der Zeit haben wir Menschen gelernt, die von unseren fünf Sinnen gesendeten Signale zu sammeln, jedes Signal zu analysieren und dann alles zu verstehen, indem wir Signale in logische Kategorien oder Themen klassifizieren.  Wenn wir zum Beispiel ein Miau hören, ein weiches Fell fühlen und die Silhouette eines pelzigen Tieres sehen, würde dies das Thema "Katze" auslösen.  

So verstehen wir die Welt um uns herum.

Themen und Assoziationen

Neben der Klassifizierung von Signalen in Themen schaffen wir auch unbewusst Assoziationen zwischen Themen. Zum Beispiel könnte die Wahrnehmung einer Katze eine Assoziation zum Thema "Allergie" auslösen, die dann eine Aktion "Fliehen" auslösen könnte.

Studien mit MRT-Scans liefern experimentelle Hinweise für dieses Modell der Gedankenverarbeitung.  Die Teilnehmer dieser Experimente hören in der Regel Geschichten oder sehen Videos. Während sie diesen Inhalt aufnehmen, verfolgen die Hirnscanner, wie ihr Gehirn reagiert. Immer wieder zeigen diese Experimente, dass verschiedene Bereiche des Gehirns "leuchten", während die Person zuhört, und die Ergebnisse zeigen, dass verschiedene ähnliche Wörter und Konzepte Aktivität in den gleichen Teilen des Gehirns auslösen. Wörter, die assoziiert sind — groß, riesig, gewaltig — aktivieren benachbarte Neuronen.

Das Gehirn scheint also wie eine Art Thesaurus zu sein, wobei ähnliche und miteinander assoziierte Konzepte und Bedeutungen ähnliche Gedanken oder Reaktionen auf der neuronalen Ebene auslösen. Menschen denken anscheinend ganz natürlich in Themen, die miteinander verknüpft sind. Wegen dieser assoziativen Denkweise ist es viel einfacher für unseren Geist, von einem Thema zu einem eng verwandten anderen zu gleiten, statt große Sprünge zu machen.

Moderne Informationsverarbeitung in der IT berücksichtigt nicht, wie das Gehirn funktioniert

Wenn wir so die Welt verstehen, warum zwingt uns die Technik oft, in einer Weise zu arbeiten, die nicht intuitiv und zudem kognitiv ermüdend ist?

Ein einfaches Beispiel für nicht intuitive Technologie sind Apps. Apps sind im Hinblick auf einen Geschäftsprozess konzipiert. Um zum Beispiel zu beobachten, was bei einem Kunden geschieht, gibt es eine Vertriebs-App zum Aktualisieren von Kundeninformationen, eine Textverarbeitungs-App zum Bearbeiten von Dokumenten und eine Helpdesk-App, wie Zendesk, um Problemfälle zu protokollieren. Jede dieser Apps hat eine begrenzte Anzahl guter Funktionen  und ist in der Regel einfach zu bedienen. Aber jede dieser Apps bildet nur einen Teil von dem ab, was bei einem Kunden geschieht.  Das Gesamtbild sehen Sie nur, wenn Sie jede App öffnen und zum entsprechenden Datensatz navigieren.  Anschließend müssen Sie mental ein kohärentes Bild aus allen Informationen über den Kunden zusammensetzen.

Praktisch gesehen verbringen wir viel Zeit am Tag damit, zwischen einer Vielzahl von Apps zu wechseln und dabei häppchenweise Informationen zu sammeln.  Das macht keinen Sinn, denn wie wir gesehen haben, entspricht das nicht der Funktionsweise des Gehirns.

Leider stellt jede App eine eigenständige Technologie-Insel dar, die Sie zwingt, das Arbeitsumfeld zu wechseln, um Ihre Aufgaben zu erledigen.

Thematische Informationsverarbeitung – passend für die menschlichen Denkweise

Ab sofort läutet harmon.ie das Zeitalter der thematischen Informationsverarbeitung ein, die einen ganzheitlichen Blick auf alle relevanten Informationen und Daten ermöglicht. Direkt im Outlook-Fenster sehen Sie alle Informationen zu einem Kunden, egal woher diese kommen.  Klicken Sie hier, um mehr über die thematische Informationsverarbeitung zu erfahren. 

harmon.ie Collage

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Mit harmon.ie Collage klicken Sie einfach auf ein Thema und erhalten automatisch Inhalte über das gleiche Thema aus allen Ihren App-Quellen, direkt im Outlook-Fenster. Das entspricht genau der Arbeitsweise Ihres Gehirns.

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David Lavenda
Chief Product Officer