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SwissRe

Swiss Re, eine der größten Rückversicherungsgesellschaften, verwaltet und verarbeitet Daten und Wissen in sehr großem Umfang. Die Menge unterschiedlichster Daten, die bei der Beurteilung von Projektrisiken berücksichtigt werden müssen, ist atemberaubend.  Diese Daten sinnvoll zu verarbeiten und zu verstehen ist entscheidend für den Erfolg der Strategie von Swiss Re.

Um Hochrisikoprojekte wie Wasserkraftwerke versichern und rückversichern zu können, verlässt sich Swiss Re auf Expertenteams, die nach einer umfassenden Datenanalyse eine Risikobewertung vornehmen. Dazu Rainer Baumann, CIO von Swiss Re: “Wir sind Experten bei der Verarbeitung von Daten, bei Methoden der Datenerfassung und auch beim Nutzen der neuesten Technologien.”

Allerdings sind die verfügbaren Daten nicht immer leicht zu verstehen. Baumann fügt hinzu: “Die Mehrheit der Informationen ist unstrukturiert und unzusammenhängend, sie kommt aus sehr unterschiedlichen Quellen. Sie können nur im Kontext verstanden werden. Da wir nicht Hunderte oder Tausende von Menschen [für diese Aufgabe] beschäftigen können, müssen wir das auf intelligente Weise lösen.”

Im Video des CIOs erfahren Sie, wie Swiss Re die Digitalisierung meistert und mit führenden Innovatoren wie harmon.ie arbeitet, um das Beste aus den verfügbaren Informationen herauszuholen.

Der digitale Arbeitsplatz bei Swiss Re – Deep Dive

Als Swiss Re begann, sein Arbeitsumfeld zu digitalisieren, wollte man den Mitarbeitern die richtigen Tools zur Verfügung stellen, um Swiss Re zu einem führenden Wissensunternehmen zu machen. Dazu gehören auch Werkzeuge für die Experten, um genaue und effiziente Bewertungen von Risiken vorzunehmen.

Die geeignete Technologie ist zwar eine entscheidende Komponente, um die bei Swiss Re verwalteten Daten verstehen und verarbeiten zu können, aber das Potential der Technologie kann unmöglich umfassend genutzt werden, wenn die Menschen sie nicht einsetzen können (oder wollen). Für eine unternehmerisch sinnvolle Nutzung der Technologie müssen die Menschen an erster Stelle stehen.

Vice President und Senior Enterprise Architect Jochen Kleinschnittger erinnert sich: “Wir haben den Fehler gemacht, SharePoint als technisches Projekt einzuführen und anzunehmen, dass das IT-Team die IT-Umsetzung übernimmt und die Nutzer die Technologie dann annehmen und einfach nutzen werden.”

Das haben sie jedoch nicht getan. Die Mitarbeiter haben die neue Technologie nicht akzeptiert, und damit war der Nutzen gering.

Swiss Re hat dann mit harmon.ie zusammengearbeitet, um den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und SharePoint in die tägliche Arbeit der Mitarbeiter zu integrieren. Mit harmon.ie wurde die Zusammenarbeit im Team aus dem E-Mail-Client heraus sehr einfach, so dass sowohl die Akzeptanz von SharePoint als auch allgemein die Zusammenarbeit und die Effizienz der Mitarbeiter im gesamten Unternehmen verbessert werden konnte.

Kleinschnittger fährt fort: “Wir haben harmon.ie als Standardprodukt für alle eingeführt. Jeder neue Mitarbeiter bekommt es — sie bekommen harmon.ie und Outlook auf ihren Laptop, weil es uns hilft, sie in die Cloud zu bringen, und ein besseres Arbeiten ermöglicht.”

In unserer aktuellen Live-Präsentation lernen Sie die Details der Initiative von Swiss Re kennen, mit der der digitale Arbeitsplatz nach menschlichen Maßstäben gestaltet und die Zusammenarbeit bei der Risikobewertung verbessert werden konnte.

Lesen Sie hier die komplette Fallstudie.

David Lavenda
Chief Product Officer